Die Flut des Verderbens

Hört, wie es begann vor Tagen,

Wie wir uns abermals ins Abenteuer wagten.

Es ging uns gut in Tiefenwasser, der Stadt,

Dennoch rief‘s uns fort auf große Fahrt.

 

Ein Schiff sollten wir begleiten und schützen.

Ich dacht schon, ich könnt gar nichts nützen,

da mich die tückische Seekrankheit plagte

und ich mich kaum von der Reling wagte.

 

Wir hatten das Ziel, eine Insel, fast erreicht,

sahen wir eine Seeelfin auf den Wellen schaukeln, ganz leicht.

Auf dem Schiff gerettet sahen wir entsetzt,

das schöne Wesen war durch Gift verletzt.

 

Sie berichtete uns, wie das geschah,

dass sie mauschelnd ein paar Sahuagine sah.

Wie diese sprachen erzählte sie uns Wort für Wort,

wurde sie entdeckt und floh mit Schnellgang fort.

 

Wir erreichten den Hafen und waren froh,

aber dort erwartete uns kein großes „Hallo!“.

An Deck und zu Land, zur gleichen Zeit,

zeigten sich die Seeteufel zum Kampf bereit.

Grad solche waren’s, von denene die Seeelfin sprach,

grüne Echsen hielten alle mit Dreizacken in Schach.

 

Wir kämpften mit Heldenmut und Kraft.

Mit Müh und Not war’s letztlich geschafft.

Ein paar Sahuagine zu töten, den Rest zu vertreiben

Und selbst weitgehend am Leben zu bleiben.

 

An Land war uns ein freundlicher Empfang bereitet.

Wir wurden zum Haus der Gouverneurin geleitet,

die die Seeelfin und Nirimbar heilte

und uns die Ereignisse der letzten Wochen mitteilte.

 

Wir erfuhren von einer Höhle, die neu war im Land

In der man kleine Statuen fand.

Doch stürzte das Erdloch ein

Und könnte das Ende von mehreren Menschen sein.

 

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