Das Lied "Die Wanderer"
Refrain:
Kommt ihr Leut‘ von Nah und Fern
Lauscht uns’ren Taten
Mit Drachen und feinen Herr’n
Tief im Meer und and’ren Sphär’n
Wir kämpfen für Recht und für Liebe
Kein Teufel sieht uns gern
Die Wanderer, ein Name der nichts und alles erzählt
Weit sind wir gereist, haben manch‘ Land der Welt geseh’n
Wer glaubt, dass wir nur schauen, hat weit gefehlt
Bumm ist Teil eines Namens, der alles erzählt
Unser Bastelgnom, der verbessern will, was er hat geseh‘n
Dabei ist er unbeirrbar, das ihn oft gar nichts hält
Hat euer Pferd jetzt Rollschuh, müsst ihr das verstehn
Layana, ein Wu Jen, am liebsten uns’re Feinde brät‘
Sie würde niemals in einen Göttertempel geh’n
Sie wählt jedes Wort, dass sie nie zu viel verrät
Kein magisches Buch lässt sie unberührt steh’n
Rhiannon ist immer stets weise und bedacht
Als Druidin lässt sie keinen Wald unbeseh’n
Sie fürchtet sich manchmal ein wenig in der Nacht
Kann unseren Tatendrang oft gar nicht versteh’n
Luana uns’re Priesterin findet immer einen Weg
Ist auch gar kein Ausweg mehr zu seh’n
Ihr werdet sie erkennen, wo immer sie geht
Sie ist selbst für eine Elfenfrau sehr schön
Auch Manveric erkennt jedermann und -frau sofort
Kein Lächeln sieht man je auf seinen Lippen
Vielleicht bereitet ihm seine Rüstung große Not
Kein Erbarmen hat er mit lebenden Gerippen
Gwenzela der Große ist unser Nachwuchskrieger
Auch den Wald wie seine Westentasche er kennt
Manchmal ungeschickt, aber meist ein ganz lieber
Doch seine Wut manchmal entfacht, der Schuldige besser rennt.
Belart zwar ein Spitzbube, doch elfisch schön
Witzig und mutig, kindlich und frech
Schönen Frau rät man, ihm auch dem Wege zu geh’n
Auf dem Sklavenmarkt zu enden wäre ihr Pech
Zelfar ist ein Halbling der keine Gefahr kennt
Das einzige was zählt, das Schätze in Aussicht steh’n
Kein Gift oder Trick der Welt ist ihm fremd
Nur wie schwimmen geht, wird er niemals versteh’n
Nirimbar ist ein Held wie er im Buche steht
Ein Krieger mit sehr viel Disziplin
Kein Tag für ihn ohne Leibesübung vergeht
Seine Ehre ist für ihn alles Wert, wie ein echter Palladin
Xorgar Felsenspalter uns früher oft begleitete
Ein Zwerg, nicht klug, aber ein wahrer Schlachtenwüter
Treu stand er uns in jeder Gefahr zur Seite
Doch ein Gesang erhitzte unsere Gemüter
Lydina ist mein zauberhafter Name
Ich in die, die dieses Lied verfasst
Ich bin auch, aber nicht nur eine Dame
Kommt zu mir und lauscht, damit ihr nichts verpasst
Einst zogen wir aus zu einer Insel übers Meer
Sie wurde von grünen Unholden bedroht
Wir vernichteten von ihnen gleich ein ganzes Heer
Uns waren sie entschieden zu verroht
Unten im Meer waren die Sahuagine noch schlimmer
Sie wollten die Macht über die ganze Welt
Solange wir leben, schafft ihr das nimmer
Eine Gruppe von Helden, die sich euch entgegenstellt
Dann besuchten wir das ferne, schöne Cormyr
Und eroberten des Königs wertvollstes Stück
Ein Dolch, der verloren galt, den fanden wir
Bei einem untoten Magier, der gänzlich verrückt.
Da wir so ehrenvoll so Großes geleistet
Sand‘ er uns aus in größere Gefahren
In einen Sumpf vollkommen mit Bösen verpestet
Wo Drachen und Teufel bei Vollmond sich paaren
Wir besiegten schon Hobbgoblinhorden und Riesen
Einen Batezu töteten wir, der als unbesiegbar galt
Von Todesalben lassen wir uns nicht verdrießen
Wovor wir Respekt haben, sind großen Drachen halt.